Ahrendt, Tanja: "Das Verhältnis zwischen Staat und Museen neu betrachtet"

 

Projektgrupe/Verfasser

 

Name: Dipl. Kulturmanagerin, Ahrendt, Tanja

 

Über das Forschungsprojekt

 

Titel Projekt: Das Verhältnis zwischen Staat und Museen neu betrachtet

Inhaltsangabe: Die Studie zeigt Potentiale des Stiftungsmodells für Trägerschaftswechsel und Strukturreformen an staatlich getragenen Museen auf. Sie will einen Beitrag leisten zu der aktuellen Diskussion an öffentlich getragenen Museen, indem sie Erfolge bzw. Misserfolge von Stiftungsmodellen in der Praxis offen legt. Die Transparenz solcher Modelle kann für zukünftige Bestrebungen hilfreich sein. Die Studie nimmt vier Fallbeispiele in Hamburg, Berlin und Köln in den Fokus. In allen vier Fällen ist der Staat in bedeutendem Maße an den Trägerschaftswechseln von Museen in die Rechtsform einer Stiftung beteiligt. Ziel der Untersuchung ist es, den Grad des Verhältnisses zwischen dem jeweiligen Museum und seinem Träger und jeweils die Nähe zum Staat vor und nach der Rechtsformänderung zu messen. Zentrale Fragen, denen in der Studie nachgegangen werden, sind insbesondere: Ist mit der Rechtsformänderung ein Autonomiegewinn und damit ein größerer Aktionsradius für die Museen verbunden und sind tatsächlich damit Strukturen angestrebt oder bereits geschaffen, die auch eine ökonomische Verbesserung versprechen?

Hochschule/wiss Einrichtung: Hochschule für Musik Hanns Eisler, heute FU Berlin

Fakultät: Institut für Kultur- und Medienmanagement

zur Erlangung des wissenschaftlichen Grads: Diplom

Betreuer Name: Prof. Dr. Klaus Siebenhaar

Stand der Arbeit: Abgeschl. 2001

Art der Forschung: Eigenprojekt

Erstautor: Tanja Ahrendt,

Verlag: Maecenata Verlag

Erscheinungsjahr: 2001

ISBN: 3-935975-05-8

Stand der Angaben: 7062011


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